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Der Hattorfer Bildkalender 2021

 

Auch in diesem Jahr hat der Verein für Plattdeutsch und Dorfgeschichte in Hattorf einen neuen Bildkalender erstellt. Der Kalender enthält neben interessanten alten Ansichten und Landschaften auch einiges an Informationen, wie zum Beispiel die Schäferei um 1950 in Hattorf „funktioniert“ hat. Spannend ist es auch, sich, Bekannte oder Verwandte auf einigen Gruppenbildern wiederzuerkennen – auf jeden Fall ist es sehenswert und spannend und der Verein würde sich freuen, wenn der Kalender wieder auf reges Interesse treffen würde.

Verkauf und „Kalenderbringdienst“

Wer Interesse hat, den Kalender für 14,- Euro zu erwerben, kann gern zu den Verkaufsstellen in der Tankstelle Bohnhorst, im Blumengarten Marienfeld oder zur Bäckerei Friehe gehen. Auf Grund der besonderen Situation in diesem Jahr bietet der Verein auch einen Bringdienst an. Unter den folgenden Telefonnummern (05584-1323 und 1303) kann ein Kalender bestellt werden. Bei der Lieferung sollte dann der passende Betrag in einem Umschlag gepackt sein, so kann eine Kontaktlose Übergabe gewährleistet werden.

Eine alte Postkarte aus dem Jahr 1953 ist das Deckblatt des neuen Kalenders. Die Rückseite ist auf Seite 14 des Kalenders abgebildet. Dort steht geschrieben, das die Verfasserin sich „in Stellung“ befand, das hieß, das man mehrere Jahre in einer Familie „zuhause“ war und dort alles lernte, was zur Führung eines Haushaltes dazu gehörte.

 

Das Dorfmuseum Meierhof in Hattorf

… wird vom Verein für Plattdeutsch und Dorfgeschichte – “Dorfmuseum Meierhof” e.V. betreut und nach dem Erwerb des Bauernhofes in der Steinstraße 3 aufgebaut. Mit der Gründung des Vereins am 10.02.2003 ist der Startschuss für ein Projekt gefallen, dass sich um die Aufbereitung der Dorfgeschichte kümmern will, und damit auch die Plattdeutsche Sprache sprechen und erhalten möchte.

Das Sammeln und Beschaffen von Bildern, Werkzeugen, Trachten, Maschinen, Urkunden und vieler Gegenstände von heimatkundlicher Bedeutung hatte bei vielen schon begonnen, bevor sich die Gründungsmitglieder zusammengefunden hatten. So stellte auch schon bald Helmut seine Scheune zur Verfügung, um die ersten Gegenstände der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Der ursprüngliche Meierhof wurde das zu Hause des Museums.

2015 war dann das Jahr des Umbruchs. Die Scheune stand dem Meierhof nicht mehr zur Nutzung frei und ein neues Gebäude wurde gesucht. Fündig wurde man unweit des ursprünglichen Meierhofs mit Sophie´s Hof. Mit Hilfe unserer Mitglieder, einiger Sponsoren und vieler Spender ist es uns gelungen, die Immobilie zu erwerben. Jetzt gilt es mit viel Fleiß und Ausdauer alle Hürden zu umschiffen, aufzuräumen, umzubauen und neu zu gestalten.

Mit dieser Homepage möchten wir Ihnen gern

unsere Vorstellungen und Ziele

unserer Wünsche und Träume

unsere Hoffnungen und ganz banale Dinge

näherbringen. Wir wünschen viel Spaß auf dieser Seite, die genau so im Aufbau ist und jeden Tag ein wenig weiter wächst wie das Projekt “Dorfmuseum Meierhof”.